Studiert habe ich in Dortmund Wissenschaftsjournalismus mit den Schwerpunkten Biowissenschaften und Medizin.
Seit 2013 berichte ich unter anderem über Drogen, ihre Schäden und wie Konsumenten sich besser vor den negativen Folgen des Konsums schützen können. Für ZEIT ONLINE verantworte ich die Zusammenarbeit mit dem Global Drug Survey. An der weltweit größten Drogenumfrage im Netz nehmen regelmäßig 30.000 Leser teil.
2015 war ich mit dem im Team entstandenen Multimedia-Dossier Wer darf leben? zum Down-Syndrom für den Grimme-Online-Award nominiert.
2012 wurde meine Berichterstattung über Japans Erdbeben-, Tsunami- und Reaktorkatastrope als "Herausragende Leistung" mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet.
Vor, während und nach meinem Studium habe ich Erfahrungen im Print-, Radio- und Fernsehjournalismus (Deutsche Welle/WDR) gesammelt. Sven Stockrahm ist Mitglied der Wissenschaftspressekonferenz und im Netzwerk Recherche. Im Ausland war ich als Korrespondent für New York German Press tätig.

Kürzlich auf ZEIT ONLINE erschienen:

Z2X: Zehn Projekte gegen Zukunftsangst (Mo, 05 Sep 2016)
Interrail für Europas Jugend, Trinkgeld für Kaffeebauern und ein Theaterstück, das mehr über Sex verrät als der Biolehrer: Diese zehn Ideen entstanden beim Festival Z2X.
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Flüchtlingskrise: Wir schaffen das nicht? (Sa, 30 Jul 2016)
Hunderttausende flüchteten nach Deutschland vor Krieg und Leid. Viele Bürger zweifeln an der Flüchtlingsaufnahme, die CSU fordert Lösungen. Doch welche gibt es?
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Drug policy: Let's solve the drug problem (Mi, 06 Jul 2016)
Prohibiting drugs has destroyed more lives than their use. People who take controlled substances should no longer be punished. Five ideas for a new drug policy.
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