Studiert habe ich in Dortmund Wissenschaftsjournalismus mit den Schwerpunkten Biowissenschaften und Medizin.
Seit 2013 berichte ich unter anderem über Drogen, ihre Schäden und wie Konsumenten sich besser vor den negativen Folgen des Konsums schützen können. Für ZEIT ONLINE verantworte ich die Zusammenarbeit mit dem Global Drug Survey. An der weltweit größten Drogenumfrage im Netz nehmen regelmäßig 30.000 Leser teil.
2015 war ich mit dem im Team entstandenen Multimedia-Dossier Wer darf leben? zum Down-Syndrom für den Grimme-Online-Award nominiert.
2012 wurde meine Berichterstattung über Japans Erdbeben-, Tsunami- und Reaktorkatastrope als "Herausragende Leistung" mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet.
Vor, während und nach meinem Studium habe ich Erfahrungen im Print-, Radio- und Fernsehjournalismus (Deutsche Welle/WDR) gesammelt. Sven Stockrahm ist Mitglied der Wissenschaftspressekonferenz und im Netzwerk Recherche. Im Ausland war ich als Korrespondent für New York German Press tätig.

Kürzlich auf ZEIT ONLINE erschienen:

Todesstrafe: Hauptsache Hinrichten (Di, 25 Apr 2017)
Wenn die US-Justiz mit der Spritze tötet, geschieht das häufig mit Qualen für die Verurteilten. Warum? Und was rechtfertigt die schlimmste aller Strafen überhaupt?
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Syrien: Kinderseelen, die nur Inferno kennen (Di, 11 Apr 2017)
Verwaist, vergewaltigt, hungernd und ausgebombt: Was Millionen Kinder in Syrien und auf der Flucht erleben, sprengt jede Definition. Kann ihre Psyche das überstehen?
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Tschetschenien: Behörden verfolgen und töten Schwule in Tschetschenien (So, 02 Apr 2017)
Mehr als 100 Männer sollen bei Razzien im Nordkaukasus festgenommen worden sein. Drei starben, berichtet die russische "Nowaja Gaseta". Ihr Verbrechen: Homosexualität.
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